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Nach Narkose/OP


Nachdem Sie Ihren Hund nach der Narkose wieder zuhause haben, sind ein paar Punkte zu beachten:

 

 

  • Der Hund sollte bis zum nächsten Tag an einem warmen Ort untergebracht werden.

  • Wenn der Hund an einem erhöhten Ort aufwachen soll (Sofa, Bett) sollte er nicht ohne Aufsicht gelassen werden, weil er durch die Koordinierungs-schwierigkeiten in der Aufwachphase abstürzen und sich verletzen könnte.
  • Gefüttert wird erst am folgenden Tag morgens wieder, Wasser kann gegen 20:00 Uhr (bei Narkose am Vormittag) hingestellt werden.

  •  Der Hund kann nach ca.2-3 Stunden an der Leine nach draußen gebracht werden, um sein „Geschäft zu machen“. Direkt danach bitte wieder ins Haus bringen.

  • Hunde mit einer Bauchwunde dürfen v.a. am OP-Tag, am besten jedoch bis zum Fädenziehen, KEINE größeren Spaziergänge machen! Nur für den Kot – und Urinabsatz kurze Gänge an der Leine.

  •  Ball- oder sonstige Tobespiele sind unbedingt zu vermeiden!

  •  Ist ein zweiter  Hund im Haus, hat es sich bewährt, die Tiere solange zu trennen, bis das narkotisierte Tier wieder völlig aus der Narkose erwacht ist (später Abend, bzw. nächster Morgen), weil der Hund, der nicht narkotisiert wurde, manchmal aufgrund des veränderten Verhaltens des narkotisierten Tieres (torkeln, Apathie) aggressiv reagiert.

  •  Der Hund sollte nicht an der OP-Wunde lecken. Dies kann durch einen Halskragen oder spezielle Bodys für Hund vermieden werden

 

Die Fäden werden nach 10 Tagen gezogen, die Wundkontrolle erfolgt nach 2-3 Tagen. Bis zu diesem Termin sollten Sie auf folgende Punkte achten:

    - Wundschwellungen oder Flüssigkeitsansammlungen im Bereich der Narbe.

    - Futterverweigerung länger als 2 Tage.

    - Fieber bzw. Temperatur höher als 39 Grad.

 

Bei Fragen rufen Sie uns bitte an!

 

 

 

 

 


 

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Tierarztpraxis Cathrin Geissler und Dr. Diana Duen    Tel.: 040/5509850